Donnerstag, 17. September 2009

Zweiundzwanzig 1/2 Tage pulsierendes Leben

Sorry, gestern war auf einmal beim speichern die Internetrate alle, mittendrin abgestürzt.
Deshalb jetzt ein bißchen gestückelt, der Text vorweg ist brandaktuell. Wir sitzen in unserer Hotellobby und das Taxi kommt in 10 minuten. Kurz noch die letzten Eindrücke übermittel, bevor wir diesen Kontinent, dieses tolle Land, diese verrückte schöne Stadt verlassen.
Wir haben den Vormittag noch ausgekostet. Manhattan hat uns ausgesprochen gut gefallen und wir lieben das Frühstück in New York, salted Beagle with creme cheese and tomatoes, was lecker!!!
Aber auf  Dauer wird alles zur Routine, deshalb an dieser Stelle tschüß bis wir uns alle wieder sehen, in 'Bad Elster, Sondershausen, Nordhausen in Hamminkeln oder Las Vegas. Adieu

Tag 221 oder so
Wir sind  leider am letzten  (na gut,morgen noch der Vormittag)  Tag unserer wunderschönen Reise angekommen. Der heutige Tag hat uns noch einmal sehr viel Beinarbeit abgefordert.
Diese Stadt erwartet förmlich von den Leuten, das man sie ständig entdeckt. Es ist eine wahre Freude (für uns) hier ohne Unterbrechung die Blocks quer zu laufen. Immer sieht man Neues.
So verschiedene Straßenzüge, mit modernen Hotels, oder dekadent. Mit Schulen und Kirchen und Kindergärten, Parks und Treffpunkte.  Spaß kommt nicht zu kurz,  Leute beobachten macht hier besonders viel Freude, obwohl wir das auch sehr gern in Reno, Laughlyn und Las Vegas getan haben. Aber hier trifft sich die Welt. Die abgefahrensten Leute sieht man hier.
Aber wir wollten auch Kultur, was bleibendes. Unter den vielen Museen haben wir uns für´s Guggenheim entschieden. Die Architektur hat uns wohl gelockt. Super Idee gewesen, denn schöne Dauerausstellung von tollen Künstlern. Wann sieht man mal einen Picasso?
Danach mußten wir noch etwas für die Füße tun. Was bietet sich an? Nein, nicht Massage, ab nach Brooklyn und dann  Spaziergang über die Brooklyn Bridge. Hey Tom, du warst ja dabei.
Das hat was. Es das Wahrzeichen für die "Sehnsucht nach Freiheit", das kann man spüren.
Freiheit hatten wir auf unseren gesamten Tour, es war eine so tolle Erfahrung. Wir haben uns durch 5 Bundesländer treiben lassen, viele große Städte erlebt, zu Fuß, mit Rad oder mobil mit dem Ford. Alles lief wunderbar und wir fühlten uns ständig wohl und sicher.
Zweiundzwanzig Tage voller Eindrücke, die wir versucht haben mit euch zu teilen.
Die eine oder andere Geschichte folgt mündlich, man muß ja nicht alles vorab verraten..........
Ebru, mach die Luke zu, wir starten.

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